Neu! TORSO
Das Wiedererscheinen des jungen Wolfgang von...
in der Goethestraße.
 
 

 
Unser Credo

Was da ist: Eine Literatur, deren Sinn darin besteht,
uns die Augen zu öffnen, sich den übrigen Sinnen mit
Respekt zu nähern; sind es doch immer unsere
 eigenen Gedanken, denen wir am liebsten folgen.

Und im Visuellen den klaren, geheimnisvollen und
schönen Formen vertrauen,
sie vervollkommnen unseren Blick.

Und sparsam sein im Umgang mit Erklärungen,
Dialogen und Beschreibungen.

Besteht doch, nach Voltaire, das Geheimnis
des Langweilens darin, daß man alles sagt.

"...in der Sparsamkeit der Worte steckt eine
wunderbare Energie und Wirkungskraft;...
gerade in der Kürze offenbart sich ein
beglückender Überfluss..."
Francisco de Quevedo

"Ein Buch ist ein Gegenstand unter vielen... bis es seinem Leser begegnet...
Was dann geschieht, ist jene einzigartige Emotion namens
Schönheit, das wunderbare Mysterium, das weder Psychologie noch
Kritik beschreiben kann..."
Jorges Luis Borges

Warum nicht einmal sich selbst erschüttern lassen,
begeistert aufschreien, einfach glücklich sein!
 
index index index
 
Vom Zauber poetischer Texte

Dem poetischen Schreiben ist nicht auf die Schliche zu kommen. Es hält uns zum Narren. Es verwirrt unsere Sinne. Wir sind die Nachzügler seiner Gedanken. Mit einem Wort: Es ist eine Sphinx, ein Rätsel. Es nimmt uns an die Hand, als wären wir ein Kind - und erzählt uns die erstaunlichsten Geschichten, die uns erschrecken, erfreuen, trösten und begeistern können.
Und dann, am Ende unserer Zeit, sagt es uns auch, daß der Sommer unserer Gedanken vorüber ist. Vielleicht aus Mitleid mit uns dürfen wir in jene frühen, schönen Tage zurückblicken. Wenn es dazu gekommen ist, sollten wir ein anderes Verhältnis zu unserer Muse, dem poetischen Ich, suchen. Der Phantasie wird es gelingen, aus der Themenvielfalt des Lebens jene herauszufiltern, zu denen sich manches neue Wort finden läßt.
Auf diese Weise gelangen wir mit unseren Gedanken wieder an den Anfang. Die philosophischen Betrachtungen sind vergessen, die dunklen Wortbedeutungen waren nie unsere Stärke, und zur Vergangenheit schließen wir die Tür der Erinnerung.
Was bleibt uns noch zu sagen? Die Zuneigung zueinander, die Freude am Leben, das Gefühl des Glücks, das wir empfinden, ohne den Grund dafür zu erfahren. Wir erfinden neue Geschichten, aus allen Zeiten des Lebens. Wir vertrauen dem tröstenden Wort. Es ist unsere Sprache, mit der wir unser Leben beginnen und auch beenden.

 
index index index

CIMARRON's Art
Eine Handvoll ver-rückter Gedanken


Nur nicht zuviel Ernst verbreiten
Mehr Solidarität wagen.

Wer wir sind - und warum das
auch anders gesagt werden kann.

Ist das Cimarron-Team noch zu retten?
Eigentlich stellt sich diese Frage...
nicht mehr.

Trifft es zu, daß Cimarron im Gespräch
mit außerirdischen Wesen steht?
Im Prinzip ja! Zu klären ist noch,
welche Rolle die Phantasie dabei spielt.

Was ist Cimarron?
Eine der Möglichkeiten, möglichst viel
von dem zu verschweigen,
was ohnehin nicht mitteilenswert ist?

Was hat Cimarron zu sagen,
wenn es nichts mehr zu sagen gibt?
Unterschätzen wir nicht die Möglichkeit
eines beredten Schweigens.

Vom ersten Tag an erschien Cimarron
der Gedanke verführerisch,
mit allem noch einmal von vorn zu beginnen -
wieso findet dieser Anfang kein Ende!

Kommt es immer noch darauf an, sich in
die Phalanx der Großschriftsteller zu stellen,
wenn ein Cimarron-Autor den Erfolg sucht?
Das ist vorstellbar, solange die Phantasie
als alleinige Waffe anerkannt wird.

Vom schönen Buch wird auch gesagt,
daß es unsere ästhetischen Sinne unnötig einnehme,
ohne den gedanklichen Inhalt zu würdigen.
Das ist eine große Aufgabe - nicht nur für Cimarron -,
diesen ästhetischen Anschein
in eine Balance mit den Worten zu bringen.


CIMARRON
...gibt es nur einmal im Leben.

Das Buchprogramm mit einer Reihe
schöner (belletristischer) Überraschungen
finden Sie unter www.Cimarron-art.de
 

 
© 2017 www.Literatur-Pur.de
www.Cimarron-art.de
kontakt@Literatur-Pur Impressum